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Unsere Angebote

 

Bei uns kommen bestimmt auch Sie ins Schwitzen! 

Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach .

 

Obedience: Dieter.Reppel@hundeverein-budberg-baerl.de

Agility: Rita.Goldacker@hundeverein-budberg-baerl.de

 

                                  Was ist eigendlich Obedience?

Übersetzt heißt Obedience nichts anderes als "Gehorsam", man nennt es auch "Die hohe Schule der Unterordnung". Obedience ist eine relativ neue Hundesportart in Deutschland, die wie Agility, ihren Ursprung in England hat.  Obedience  gestaltet sich wesentlich vielseitiger als die "gewöhnlichen" Gehorsamsübungen, die wir von den meisten Hundeplätzen kennen.

Gerne gibt Ihnen unser Trainer Dieter Reppel Tel.: 01722608836 weitere Informationen und freut sich auf

Ihren Besuch.

 

                                  Was ist eigentlich Agility?

Agility (engl. Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus England stammt. Kernstück ist die fehlerfreie Bewältigung einer Hindernisstrecke (Parcours) in einer vorgegebenen Zeit. In den 1980er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Agility gehört zu den weltweit etablierten, modernen Sportarten.

Grundprinzip 


Schema eines Agilityparcours, bestehend aus mehreren Hürden, Laufsteg, Tisch, Tunnel, Weitsprung, Wippe, A-Wand, Reifen und Slalom. Der Start befände sich beispielsweise an der oberen linken Ecke, das Ziel unten links.

 

Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer, einen Parcours, der aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen zusammengestellt ist. Hierbei ist zwischen dem „A-Lauf“ und dem „Jumping“ zu unterscheiden. Bei dem A-Lauf gibt es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte. Beim Jumping fehlen Kontaktzonengeräte. Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen.Der Hund läuft im Parcours frei (ohne Halsband und Leine) und darf vom Hundeführer während des Laufs nicht berührt werden. Er wird ausschließlich über Hörzeichen (Stimme) des Hundeführers und dessen Körpersprache geführt. Die Hindernisse im Parcours sind nummeriert und genau in dieser Reihenfolge zu absolvieren. In jeder Prüfung wird der Parcours anders gebaut. Die Planung liegt beim Leistungsrichter, der später die einzelnen Mensch-Hund-Teams bewertet. Ausgelassene oder in der falschen Reihenfolge genommene Hindernisse führen zu einer Disqualifikation des Teams für den jeweiligen Lauf. Stoppt der Hund vor einem Hindernis oder bricht seitlich aus, wird das als Verweigerung bezeichnet (Details stehen in den jeweiligen Prüfungsordnungen). Nach dreimaligem Verweigern wird das Team disqualifiziert. Verhaltensmängel des Hunds oder auch Fehlverhalten des Hundeführers (zum Beispiel Misshandlung des Hundes oder Missachtung des Leistungsrichters) führen ebenfalls zu einem Ausschluss des Teams.


Das wichtigste beim Agility sind der Spaß und die sportliche Aktivität. Daher muss sicher sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird.

Daher betonen wir: „Agility is fun!“


Gerne gibt Ihnen unsere Trainerin Rita Goldacker Tel.: 02841-42861 weitere Informationen und freut sich auf Ihren Besuch.

 

 

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